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Collage: „[M]an wusste, dass das Arbeiten am Fachgebiet auch nicht immer was Inhaltliches hat.“
Perspektiven aus dem und auf das Fachgebiet Erwachsenenbildung/politische Bildungvon
![Collage: „[M]an wusste, dass das Arbeiten am Fachgebiet auch nicht immer was Inhaltliches hat.“ Perspektiven aus dem und auf das Fachgebiet Erwachsenenbildung/politische Bildung](https://habitus-spuren.de/wp-content/uploads/2026/01/Gruppenfoto_Collage-scaled.jpg)
Im Rahmen der Verabschiedung von Helmut Bremer widmeten sich die (ehemaligen) Mitarbeitenden des Fachgebiets Erwachsenenbildung/politische Bildung in einer Collagenarbeit der Fragestellung „Was verbinde ich mit dem Fachgebiet Erwachsenenbildung/politische Bildung?“. Mit dieser kreativen Methode, die von jeher in diversen aus dem Fachgebiet hervorgehenden Forschungsvorhaben wie in der Lehre Anwendung findet, verfolgte die Gruppe das Ziel, einen würdigenden Rückblick auf das Arbeiten und Leben am Fachgebiet zu werfen. In spielerischer Absicht wollen wir im folgenden Blogbeitrag Einblicke in den Gestaltungsprozess dieser kollaborativen Collagenarbeit geben sowie die von der Gruppe entwickelten Ansätze einer – auch spannungsreich verlaufenen – Selbstinterpretation aufgreifen.
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Perspektiven aus dem und auf das Fachgebiet Erwachsenenbildung/politische Bildung -
„Ich würde mir wünschen, dass es in Wissenschaft und Hochschule mehr Menschen vom Typ Helmut Bremer gibt!“
Eindrücke (ehemaliger) Doktorand*innen von Helmut Bremervon
Helmut Bremer hat viele Doktorand*innen als Betreuer auf ihrem Weg zur Promotion in vielfältiger Weise unterstützt. Teil davon sind regelmäßig stattfindende Kolloquien. Was aktuelle und ehemalige Doktorand*innen daraus mitnehmen, was sie damit verbinden und was die typische Atmosphäre der Kolloquien widerspiegelt, das wollen wir in diesem Beitrag entlang der Stimmen der Doktorand*innen einfangen.
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Eindrücke (ehemaliger) Doktorand*innen von Helmut Bremer -
Die feinen Unterschiede der ‚Helmutigen Bildung‘
Annäherung an ein Verständnis studierendenorientierter Lehrevon

Was macht studierendenorientierte Lehre aus? Studierende des Master-Studienganges Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Universität Duisburg-Essen zeichnen zentrale Prinzipien der Lehre Helmut Bremers nach und würdigen deren Bedeutung für die Lernenden.
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Annäherung an ein Verständnis studierendenorientierter Lehre -
Interview: „Alltagsorientierung darf keine Alltagsromantik werden“
Klaus-Peter Hufer im Interview zu den Aufgaben und Orientierungspunkten für politische (Erwachsenen-)Bildungvon

Klaus-Peter Hufer spricht in einem Interview mit Catrin Opheys und Tim Zosel (Redaktionsmitglieder) von seinem biographischen Weg in die politische Bildung, die Verbindungen zu Helmut Bremer und die aktuellen Herausforderungen für politische Erwachsenenbildung.
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Klaus-Peter Hufer im Interview zu den Aufgaben und Orientierungspunkten für politische (Erwachsenen-)Bildung -
Der soziale Aufstieg ins Intellektuellenmilieu
Nachdenken über Lebens- und Berufswege in die politische Bildungvon

Was haben professionelles Handeln, Biografie und soziale Herkunft miteinander zu tun? Paul Ciupke ist langjähriger Jugend- und Erwachsenenbildner und richtet einen retrospektiven Blick auf die persönlichen und beruflichen Stationen seiner (politisch-)intellektuellen Entwicklung. Diesen Aufstieg und seinen „Habitus der Neugierde und Suche“ reflektiert er im Horizont von bildungshistorischen Erkenntnissen, Ungewissheiten im Feld der (politischen) Bildung und der Bekanntschaft mit Helmut Bremer.
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Nachdenken über Lebens- und Berufswege in die politische Bildung -
Vom Auswärtsspiel zum Heimspiel
von

Mark Kleemann-Göhring erinnert sich in einem nostalgischen Rundgang an die Anfänge des Fachgebiets von Helmut Bremer an der Universität Duisburg Essen. Er zeichnet nach, wie sich aus einem „Auswärtsspiel“ Schritt für Schritt ein Heimspiel entwickelte. Im Mittelpunkt stehen die prägenden Jahre des Aufbaus. Impulse in Forschung und Lehre (u. a. Bourdieu, politisches Feld) sowie die Transferwege in die Weiterbildungslandschaft NRW.
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Reflexionen zu ‚Flur-Milieus‘
Empirische Spuren an hochschulischen Ortenvon

Silke Schreiber-Barsch, Professorin für Erwachsenenbildung, nimmt eine essayistische Reflexion zu sogenannten ‚Flur-Milieus‘ an hochschulischen Orten vor. Ein Flur, so die Ausgangsthese, ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von Steinen in Zimmerform. „Man muß relational denken“ (Bourdieu 1996) …und ‚Flur-Kollektive‘ bilden.
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Empirische Spuren an hochschulischen Orten -
„Die Krawatte kehrt zurück“
von
Bardo Heger, politischer Jugend- und Erwachsenenbildner und langjähriger Studiengangskoordinator für Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Essener Fakultät für Bildungswissenschaften, blickt auf den Einsatz von Helmut Bremer für die Studierenden und die Zusammenarbeit mit ihm zurück.
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