Kategorie: Habitussensibilität und Wissenschaft
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„Ich würde mir wünschen, dass es in Wissenschaft und Hochschule mehr Menschen vom Typ Helmut Bremer gibt!“
Eindrücke (ehemaliger) Doktorand*innen von Helmut Bremervon
Weiterlesen: „Ich würde mir wünschen, dass es in Wissenschaft und Hochschule mehr Menschen vom Typ Helmut Bremer gibt!“Helmut Bremer hat viele Doktorand*innen als Betreuer auf ihrem Weg zur Promotion in vielfältiger Weise unterstützt. Teil davon sind regelmäßig stattfindende Kolloquien. Was aktuelle und ehemalige Doktorand*innen daraus mitnehmen, was sie damit verbinden und was die typische Atmosphäre der Kolloquien widerspiegelt, das wollen wir in diesem Beitrag entlang der Stimmen der Doktorand*innen einfangen.
Eindrücke (ehemaliger) Doktorand*innen von Helmut Bremer -
Die feinen Unterschiede der ‚Helmutigen Bildung‘
Annäherung an ein Verständnis studierendenorientierter Lehrevon
Weiterlesen: Die feinen Unterschiede der ‚Helmutigen Bildung‘Was macht studierendenorientierte Lehre aus? Studierende des Master-Studienganges Erwachsenenbildung/Weiterbildung an der Universität Duisburg-Essen zeichnen zentrale Prinzipien der Lehre Helmut Bremers nach und würdigen deren Bedeutung für die Lernenden.
Annäherung an ein Verständnis studierendenorientierter Lehre -
Reflexionen zu ‚Flur-Milieus‘
Empirische Spuren an hochschulischen Ortenvon
Weiterlesen: Reflexionen zu ‚Flur-Milieus‘Silke Schreiber-Barsch, Professorin für Erwachsenenbildung, nimmt eine essayistische Reflexion zu sogenannten ‚Flur-Milieus‘ an hochschulischen Orten vor. Ein Flur, so die Ausgangsthese, ist mehr als nur eine Aneinanderreihung von Steinen in Zimmerform. „Man muß relational denken“ (Bourdieu 1996) …und ‚Flur-Kollektive‘ bilden.
Empirische Spuren an hochschulischen Orten